Donnerstag, 29. Oktober 2009

Exportverbot der Fundamentalisten ablehnen.

Die Exportverbots-Initiative der fundamentalistischen Extremisten-Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) lehnt der Bürger besser ab, wenn er den Verlust von Arbeitsplätzen und Kosten von 500 Millionen Franken vermeiden will. Die Fundamentalisten der GSoA wollen mit der Vernichtung einer ganzen Branche unserem Land wirtschaftlichen Schaden zufügen. Die schweizerische Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie ist von der Wirtschaftskrise besonders betroffen und könnte ein Exportverbot nicht verkraften. Mit einem Schweizer Exportverbot von Militärmaterial kommen wir dem Weltfrieden keinen Millimeter näher. Zudem wären wir gezwungen, unsere Armee und Polizei mit Material aus dem Ausland auszurüsten.

Kommentare:

  1. Die Ruag ist selbst ein wunderprächtiges Beispiel dafür, dass die Konversion funktioniert, sie wächst mit ihren zivilen Sparten. Bei der Personalrekrutierung kommt ihr der eigene Rüstungssektor sogar in die Quere, viele junge Ingenieure wollen nicht mit dem Kriegsgeschäft in Verbindung gebracht werden und machen deshalb einen Bogen um die Firma.

    Die Schweiz hat prächtige Vorzeigeunternehmen, die zeigen, dass in den zivilen Märkten mehr als genug Potential steckt. Alexander Stoev, Befürworter der Initiative und Preisträger des Innovationspreises 2008 beispielsweise hat mit seiner IDS AG, welche unter anderem Komponenten für Solar- und WIndkraftanlagen produziert, in den letzten zehn Jahren 180 Arbeitsplätze geschaffen.

    Der Werk- und Denkplatz Schweiz braucht die Kriegsindustrie nicht.

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  2. Linke wie Kyriacou wollen immer alles verbieten und die freie Marktwirtschaft zerstören. Das Ziel der GSoA ist die Zerstörung unserer Gesellschaft und die Errichtung einer sozialistischen Diktatur. Lasst Euch von den falschen Versprechungen des himmlischen Friedens nicht täuschen und stimmt NEIN, gegen ein Exportverbot.

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  3. @Martin Gerber
    Zur Erinnerung: Im Parlament sind die rechten Wettbewerbsverhinderer deutlich in der Überzahl.

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  4. Die Initiative der GSoA ist fundamentalistisch und will der Schweiz wirtschaftlich schaden. Unsere Armee müsste dann die Hosenknöpfe teuer im Ausland herstellen lassen. Das Ausland dürfte weiterhin Militärausrüstung produzieren. Das ist die gleiche linke Idioten-Idee wie: Atomstrom zuhause verbieten, aber Atomstrom von Frankreich beziehen. Die Argumente des linksextremen Kyriacou sind verpufft. Die Linken wissen nicht einmal, was Wettbewerb und Marktwirtschaft ist, deshalb wollen sie die Wirtschaft verstaatlichen, ganze Branchen verbieten und mit übermässigen Steuern defizitäre Staatsbetriebe füttern.

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  5. Die illegalen Lieferungen, die beständig aufgedeckt werden, liefern die beste Munition für das Ja-Lager...

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