Donnerstag, 6. Januar 2011

Lasst dem Wehrmann die Waffe.

Die Waffen Initiative der Linken sollte der Stimmbürger ablehnen. Die Initiative will dem Wehrmann die Waffe wegnehmen und als Fernziel die Armee abschaffen. Jahrhunderte lang haben freie Schweizer Waffen zuhause aufbewahrt. Das Milizsystem der Schweiz baut auf dem demokratischen Prinzip "die Macht dem Volke" auf. Warum sollte jetzt dem Soldaten das Vertrauen entzogen werden ?
Die Initiative gefährdet militärische Schiessübungen, Schiesssport und Jagd. Die Vorschriften enthalten  die Einführung eines zentralen Waffenregisters und ein Fähigkeitsausweis des Wehrmannes. Das bestehende Waffengesetz genügt. Es ist eine Illusion, die vorgeschlagene Regelung schaffe mehr Sicherheit, wie die Initianten behaupten.
Waffeninitiative NEIN.

Kommentare:

  1. Linke will Armee abschaffen. Das Waffenverbot bringt den Angehörigen der Armee Misstrauen entgegen. Die Soldaten können heute die Waffe freiwillig im Zeughaus abgeben. Das kürzlich revidierte Waffengesetz genügt. Die Initiative stellt einen weiteren Schritt zur schrittweisen Abschaffung der Armee dar.

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  2. Die Waffeninitiative wird keine Waffenmissbräuche verhindern können. Suizide und Delikte gegen Leib und Leben geschehen nicht im Affekt, sondern werden lange vorher geplant. Der grösste Teil von Missbrauchsfällen wird mit Stichwaffen begangen. Schusswaffen spielen kaum eine Rolle. Jährlich bringen sich über 300 Menschen um, indem sie vor den Zug springen. Suizide mit Schusswaffen sind im Vergleich dazu marginal. Kriminelle und Verbrecher hingegen besorgen ihre Schusswaffen im Ausland. Die Initiative ignoriert also die wirklichen Ursachen des Waffenmissbrauchs. Am 13. Februar stimme ich darum Nein zur Waffeninitiative.

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