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23.3.26

Die Zuwanderung muss begrenzt werden

Die Migration in die Schweiz war auch 2025 hoch. Rund 75'000 Personen netto wanderten im vergangenen Jahr in die ständige ausländische Wohnbevölkerung zu.

Ende 2023 hatten 4 von 10 Personen (über 15 Jahre) in der Schweiz einen Migrationshintergrund.

2024 gab es 27'740 neue Asylgesuche. Hauptherkunftsländ sind Afghanistan, Türkei und Syrien.

Die Einwanderung wird durch die Asylpolitik, den Arbeitsmarkt (Personenfreizügigkeit) und den Familiennachzug angetrieben.

Hohe Zuwanderung führt zu erheblichen Herausforderungen, insbesondere durch Überlastung der Infrastruktur (Wohnraummangel, Schulen), finanzielle Belastungen der Sozialsysteme und soziale Spannungen. 

Hohe Zuwanderung in kurzer Zeit erschwert die Integration, führt zu Engpässen bei Dienstleistungen und kann den Wohnungsmarkt durch Konkurrenz um günstigen Wohnraum belasten. 

Wachstum als Zumutung? Schweizer Kontroverse um die Zuwanderung

18.3.26

Volksabstimmung 14.Juni 2026

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. Februar 2026 beschlossen, die folgenden Vorlagen am 14. Juni 2026 zur Abstimmung zu bringen:


1.   Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» 
(BBl 2026 17); (Massnahmen für eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung)

2.   Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG) (BBl 2025 2896). (Eine Änderung des Zivildienstgesetzes soll den Zugang zum Zivildienst einschränken.)

Referendum Zivildienstgesetz

https://www.news.admin.ch/de/newnsb/WYoX71d58vliwEdJUhJBJ

8.1.14

Economiesuisse Angstmache und Unwahrheiten

Der Wirtschaftsverband Economiesuisse operiert mit Angstmache und Unwahrheiten. Die Manipulationen von Economiesuisse sind dem Volke wohl bekannt. Die Initiative "Stoppt die Masseneinwanderung" hat nichts mit Abschottung zu tun, sondern beschützt unser Land vor Ausverkauf und Lohndumping. Die Economiesuisse möchte natürlich gerne mehr billige Arbeitskräfte zur Gewinnoptimierung und Abzockerei.
Die Einwanderungsinitiative möchte die Kontrolle der Einwanderung der Schweiz wieder zurückgeben und nicht der EU überlassen. Die Kontrolle der Einwanderung ist nötig, denn wir können nicht ungebremstes Wachstum zulassen und unser Kulturland weiter verbetonieren. Wollen wir alljährlich einen Bevölkerungszuwachs von 80000, in der Grössenordnung der Stadt Luzern ? Wir wollen keine Schweiz mit 12 Millionen Einwohnern. Zum Glück haben wir direkte Demokratie. Ein JA zu dieser Volksinitiative ist ein JA zu mehr Selbstverantwortung und Weitsicht.

29.12.13

Mehr Zuwanderung führt zu mehr Verwaltung und Unproduktivität

Novartis, Swisscom oder die Swatch-Group schaffen zurzeit viele Arbeitsplätze. Doch niemand stellt gemäss einer Umfrage mehr Leute ein als der Staat: 500 Beamte – pro Monat. Die Zahl der Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung stieg zwischen 2009 und 2013 von 158'200 auf 183'300, wie aus der Beschäftigungsstatistik des Bundes hervorgeht, aus der die «Schweiz am Sonntag» zitiert. http://www.schweizamsonntag.ch/ressort/politik/staat_schafft_500_neue_beamten-jobs_pro_monat/